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Einleitung und Vorstellung

Hallo,  mein Name ist Andreas und ich bin seit 2001 Diabetiker Typ 2. Hauptursache dafür ist mein Gewicht, das zu Spitzenzeiten bis an die...

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Mittwoch, 29. November 2017

Update...

Tja, da sind schon wieder fast 2 Monate seit meinem letzten Post vergangen.
Da will ich dann doch mal ein Update meiner aktuellen Trainingsleistung veröffentlichen.

Beim letzten mal hatte ich ja den Halbmarathon zum Ziel erklärt. Das bleibt auch so.
Inzwischen habe ich schon ca. 8 Wochen Laufprogramm gemäß dem "Polar Running Programm" in den Knochen.

Das Running Programm von Polar erreicht man über die Polar Flow Seite, zu der man automatisch Zugriff hat, wenn man eine Polar Sportuhr hat. Darüber synchronisiert man ja seine Uhr mit dem PC.

Das Programm ist sehr interessant für jemanden wie mich der bisher einfach nur frei Schnauze gelaufen ist. Soll heißen, ich bin so gelaufen wie es mir gut ging. In meinem Fall meist in Herzfrequenz-Zone 4-5, um wenigstens nicht zu Langsam zu sein.
Das hat bis 10km gut geklappt, auch wenn ich nicht wirklich schnell war. Aber ich bin angekommen und konnte hinterher noch gehen. ;-)

Da ich mit meinem Laufprogramm ja nun sehr früh angefangen habe, habe ich auch genug Zeit für den Grundlagenaufbau.

Und das Funktioniert so: Das Polar Laufprogramm erstellt mir drei mal pro Woche ein Lauftraining, welches ich dann über meine Uhr direkt abrufen und starten kann.
Dabei gibt mir dann die Uhr auch vor wie ich laufen soll. Also z.B. 10 Minuten Aufwärmen in Herzfrequenz-Zone 1-2, dann 30 Minuten Laufen in Herzfrequenz-Zone 3 und zum Schluss noch einmal 5 Minuten in Zone 1-2 als "Cool-Down".

Ganz am Anfang war das fürchterlich, da meine Herzfrequenz-Zone zwei z.B. bei 118 Schlägen pro Minute endet und es mir unglaublich schwer gefallen ist so langsam zu laufen um die Pulsvorgabe einzuhalten. Immer wieder musste ich sogar ins gehen zurückfallen um den Puls zu halten. Und es war tierisch nervend, da die Uhr sofort blöd in der Gegend rumpiept wenn der Puls zu hoch ist.

Wenn ich in Herzfrequenz-Zone 3 (bei mir bis 135 Schläge/Min.) laufen sollte war es ein wenig einfacher, obwohl ich auch hier sehr langsam laufen musste um nicht zu hoch zu kommen.

Mit der Zeit wird es jedoch einfacher konstant in einer Zone zu laufen und ich werde schneller...!
Ja, im ernst. dieses langsame laufen bei niedriger Herzfrequenz führt dazu das ich schneller werde.
Mittlerweile laufe ich in Zone 3 in etwa so schnell wie früher in der Zone 4-5 in der ich vor dem Programm fast immer lief.

Das ist ein Trainingseffekt der durch das konstante laufen bei niedriger Frequenz und die gelegentlichen Intervall Trainings zustande kommt.

Letztere sorgen dafür, das ich wenn ich in Herzfrequenz-Zone 4-5 laufen darf, ich deutlich schneller laufe als in der Vergangenheit.

Langfristig führt das Training also dazu, das ich schneller werde. Cool... :-)

Das Wochenlaufprogramm beinhaltet bei mir meist ein bis zwei mittellange Läufe zwischen 35-60 Minuten, manchmal einer davon als Intervall-Training und einen langen Lauf am Wochenende zwischen 70-100 Minuten.

Das wird sich in den kommenden Monaten immer weiter steigern.

Wie schnell sich das steigert hängt unter anderem von meinem "Running-Index" ab, der auch von der Software auf Basis meiner Laufergebnisse ermittelt wird.

Zusätzlich schlägt mir das Programm noch 3-4 Ausgleichs-Trainings pro Woche vor. Das sind Kraft und Mobilitäts-Trainings, sowie Core Trainings die ich zu Hause machen kann und für die mir das Programm auch Videos per YouTube anbietet. So kann man dan nauch gezielt die Rumpf-, Rücken-, Bauch- und Oberkörper-Muskulatur trainieren.

Alles in allem eine ganz gute Sache, auch wenn es an manchen Tagen regelrecht agressiv macht wenn man es einfach nicht schafft in der vorgegebenen Herzfrequenz-Zone zu Trainieren. Das gepiepe kann einem so auf den Zeiger gehen das man geneigt ist das Training komplett abzubrechen.

Sonntag, 1. Oktober 2017

Ein neues sportliches Ziel ist gefunden

Nachdem es im vergangenem Jahr vor allem ums abnehmen und fit werden ging, hatte ich Anfang diesen Jahres ja einen ersten 10 km Wettkampf zum Ziel erklärt.

Nun, wie Ihr alle lesen konntet, habe ich dieses Ziel im Mai ja beim Frechener Frühlingslauf erreicht.

Nachdem ich danach vor allem das Mountainbiken intensiviert hatte, habe ich nun wieder ein neues Laufziel!

Es soll ein Halbmarathon werden.

Welcher es wird, weis ich noch nicht und hängt natürlich auch davon ab wie viel ich speziell über den Winter Trainieren kann. Wenn es gut läuft, könnte es evtl. ein Lauf im Frühjahr oder Frühsommer werden. Wenn nicht, ist das auch kein Beinbruch. Dann peile ich eben den Halbmarathon im Rahmen des 2018er Köln Marathon an.

Biken will ich aber dennoch auch über den Winter noch weiter machen. Allerdings weis ich aus dem letzen Winter noch gut, das das ab einem bestimmten Punkt nicht wirklich viel Spass macht.

Auf dem Weg zum Halbmarathon wird es aber noch ein paar weitere Wettkämpfe im 10 bis 15km Bereich geben. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Keep fighting

Samstag, 23. September 2017

Ein Lebenszeichen...

Hallo zusammen,

Nach über drei Monaten ohne ein Lebenszeichen von mir, fühle ich mich genötigt mal wieder was von mir hören zu lassen. 😁

Also was gibt es neues?

Erst mal nicht so viel wie ich mir das gewünscht habe. Im Juni, Juli hatte ich ein kleines Motivations-Problem und außerdem ein paar Gebrechen die mich in meinem Sportprogramm etwas gebremst haben. Im Juni war ich noch ein paar mal Joggen, aber dann habe ich mich doch auf´s Mountainbiken konzentriert.

Ende Juli hatte ich dann meinen MTB Trainingstermin. Über Jochen Schweizer hatte ich einen MTB Fahrtechnik Kurs gebucht um meine rudimentären Skills zu verbessern. Das war recht interessant, hat mir aber leider auch ein paar Defizite aufgezeigt.

Der August war einerseits voller Arbeit und andererseits mit besonders besch... Sommerwetter im Westen gekrönt.

An dieser Stelle Danke für die Erderwärmung, von der ich im August gern was abbekommen hätte.. 😒

Seit Anfang September habe ich dann aber wieder mein Sportprogramm intensiviert. Zwar war das Wetter bei uns im Westen auch im September eher schlecht, aber ich habe mir halt die wenigen Phasen ohne Regen und Sturm gesucht.
Tja, und weil ich mich nicht jedes mal mit Schlamm einsauen wollte, wenn ich mit dem MTB unterwegs bin habe ich auch wieder mit dem Joggen angefangen.

Was schockierend begann, ist aber mittlerweile wieder ganz OK. Ich war erschüttert als ich nach etwas über 2 Monaten ohne Jogging das erste mal wieder mit Laufschuhen unterwegs war. Nicht nur das sich meine Beine wie Blei anfühlten und ich auf meiner 5 km Runde drei oder vier mal gehen musste. Nein, der Muskelkater danach war die Hölle und hat mich stattliche 4 Tage außer Gefecht gesetzt. Sowas kannte ich noch nicht.

Naja, mittlerweile läuft es wieder so gut wie vor der Laufpause. Was Training doch ausmacht... 😉

Rad gefahren bin ich trotzdem wieder viel und mittlerweile kann ich vermelden das ich dieses Jahr mit meinem neuen Bike bereits 1000 km gefahren bin.

Ich versuche vermehrt am Berg zu trainieren. Vor allem weil ich beim MTB Kurs hier meine größten Defizite feststellen konnte.


Tja, leider habe ich als Nebenwirkung auch wieder 2,5 Kilo zugenommen. Allerdings sind davon auch schon wieder 1,5 Kilo weg. 😊😊😊

In diesem Sinne, keep fighting

Montag, 8. Mai 2017

Mein erster Lauf-Wettkampf

Hallo zusammen,

gestern war es so weit. Mein erster 10km Wettkampf stand an.

10km? Hätten es für den ersten Versuch nicht auch 5km getan? Nee, hätte es nicht, denn 5km, laufe ich mittlerweile im Trainig einfach mal so ohne größere Herausforderung.

Aber 10km waren für mich im Training immer noch eine Herausforderung. Zwar bin ich die Distanz schon ein paar mal gelaufen, aber richtig gut habe ich mich dabei nie gefühlt und so war meine Zeit auf die Distanz im Training auch ziemlich ernüchternd.
Besser als 1 Stunde und 25 Minuten ist es nie geworden.

Als besondere Challenge war mein erster 10er auch noch ziemlich hügelig. Berge sind aufgrund meines doch noch amtlichen Gewichts meine Schwachstelle. Die ganzen Kilos nen Berg hochzuwuchten kostet halt Körner.

Im Falle des Frechener Frühlingslaufes geht es eigentlich permanent auf und ab. Wobei die Steigungen/Gefälle größtenteils nicht wirklich schlimm sind. Ausser dem Anstieg hoch zur Herbertskaul. Dieser Anstieg ist wirklich fies und steil. Leider muss man den beim 10er insgesamt drei mal hoch, was echt schlimm ist wenn man 130 Kilo wiegt.

Aber ich habe es geschafft, bin nicht letzter geworden und trotz der hügeligen Strecke habe ich meine 10km Zeit dramataisch verbessert.

Mit 1:13:32 bin ich die 10km gute 12 Minuten schneller gelaufen als in meinem bis dahin besten Trainingslauf. Trotz Berge!


Das ich mit dieser Leistung trotzdem nur Vor-Vorletzter geworden bin, spielt keine Rolle. Ich bin Hochzufrieden mit meiner Leistung.

Man darf ja nicht vergessen das ich mit Laufen erst Im Dezember 2016 begonnen habe. Und da konnte ich anfangs noch nicht einmal 500m am Stück laufen.

Jetzt, wo das erste Ziel 2017 erreicht ist, kann ich mich wieder mehr dem Mountain Biken zuwenden und zusätzlich versuchen meine 10km Zeit in weiteren Wettbewerben zu steigern.

Mittwoch, 22. Februar 2017

Und da isses...

Das neue SCOTT Genius 720 Plus Modell 2017 ist angekommen.
Leider konnte ich aus Wetter und Zeitgründen bis jetzt nur eine Kurze Testfahrt auf Asphalt machen (ca. 8km), aber das nächste Wochenende kommt bestimmt und dann will ich sehen wie sich das Baby zumindest mal im Wald macht. :-)





Sonntag, 19. Februar 2017

Neue Sport Motivation in Sicht

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Gestern habe ich einen ersten Blick auf meinen Sport-Motivations-Verstärker werfen dürfen. :-)

Ich habe mir nämlich ein neues Mountain Bike bestellt.

Gestern konnte ich es zum ersten mal beim Händler sehen und probesitzen. :-)
 

Scott Genius 720 Plus - Modell 2017

27,5 Zoll mit Plus Bereifung- XL Rahmen
Mein altes ist mittlerweile 30 Jahre alt und im letzen Jahr bin ich damit noch gut 900 Kilometer gefahren. Aber bei diesen ganzen Kilometern habe ich einerseits Lust bekommen wieder mehr im Gelände zu fahren, musste gleichzeitig aber auch einsehen das mein Bike technisch nicht mehr auf einem aktuellen Stand ist.
Ständige Reparaturen führten dann zu der Entscheidung etwas richtig gutes neues zu kaufen. Zwar war es nicht einfach das richtige Bike für mich zu finden und die Preise die für gute MTBs aufgerufen werden haben mich auch echt geschockt, aber es ist halt auch eine Investition in mein neues leichteres Leben.